DER ALLTAG ALS ÜBUNG
In jeder Situation des Lebens gibt es Möglichkeiten, mit Gott in Kontakt zu treten.
Im OASE-Gottesdienst am 18. Oktober haben Menschen ihre Erfahrungen mit-geteilt, wie sie im Alltäglichen die Spuren Gottes entdecken:
- Sich einlassen auf andere Gedanken, die Seele baumeln lassen.
- Morgen, wenn ich Yoga mache, bin ich bei Gott, wenn ich in meiner Kuschel-Ecke meinen Tee trinke und abends wenn ich meditiere ist Gott bei mir.
- Amselm Grün ist mein Autor – Tag für Tag.
- Beim Lesen kann ich dem Alltag entfliehen und mich in eine ganz andere Welt begeben.
- Hausarbeit, sauber machen, frisch, wohlfühlen.
- Zur Ruhe kommen. „Gott meine Gedanken sammeln sie bei Dir!“
- Der Hahn hat 3 mal gekräht, ich will heute stark sein im Glauben.
- Ich stehe morgen gerne früher auf, damit ich eine Tasse Tee für mich alleine trinken kann. Es ist für mich eine zeitlose Zeit. In aller Ruhe etwas genießen.
- Gott versorgt uns wunderbar mit allen Gütern.
- Eine Tasse Kaffee, wenn ich nachmittags aus der Schule komme – Ruhe, Entspannung. Gedanken über den Tagesverlauf, neu Kräfte tanken, Danken!
- Ein „Käffchen“ entspannt.
- Ein meditativer Moment, vor der Kaffeemaschine.
- Tagesbeginn – Begrüßung mit einer Tasse Kaffee.
- Danken für das tägliche Brot.
- Schweigen bei Kerze, Frühstück.
- Hammer, Zange, Schraubendreher gehören zu meinem Alltag und freue mich, wenn ich den Nagel auf den Kopf getroffen habe.
- Beim Treppen fegen kann man ganz wunderbar Liedverse singen und schauen, wie weit man kommt.
- Gott sei Dank funktioniert bei uns das Entsorgen und Aufbereiten in der Regel wunderbar.
- Beim Blumen gießen spreche ich mit meinen Pflanzen. Ich gebe ihnen Wertschätzung.
- Beim Bügeln, beim Wäsche zusammenlegen.
- Klare Sicht – Freude! Bin ganz zufrieden.
- Entspannung mit Zufriedenheit bei der Gartenarbeit.
- Befreiung, z.B. ich hab´s geschafft´.
- Erleuchtung, Mein Leben wird hell und rein.
- Liebe geht durch den Magen.
- Beim Kochen für Freunde und dem gemeinsamen Essen, kann man etwas von Gottes Nähe spüren.
- Neues Essen erschaffen (Schöpfung)
- Pause machen,. Ich blase den Rauch in den Himmel..
- Für seinen Leib. das Gefäß sorgen, Gutes tun, genießen.
- Rühren, meditativ bringt Ruhe.
- Einen Tag genußvoll ausklingen lassen….
- Beim Wein den anderen und mir begegnen.
- Glas Wein – manchmal denke ich an das Abendmahl, die Gemeinschaft…..
- Salz, ganz wichtig, nicht nur für den Geschmack am besten Meersalz.
- Bei der Vorbereitung der Mahlzeiten.
- Durch Lesen, Neues Entdecken – Anregungen.
- Beim Lesen vor allem im Freien spüre ich Spiritualität. Ruhe steigt in mir auf.
- Spiri: Beim Blumen gießen.
- Gottes Schöpfung weitet, lässt staunen, verstehen, tolerant sein.
- Mit Nadel und Faden, Schere und Papier u. a. komme ich gut zur Ruhe. Ich sehe etwas entstehen. Ich kann eine Kraft spüren.
- Was wird wachsen. was kann ich ernten.
- Landkarte – die Schönheit der Welt, die Gott geschaffen hat.
- Landkarte studieren weitet meinen Horizont.
- Ich arbeite gerne im Garten und freue mich an allem was grünt und blüht.
- Blumen – Gottes Schöpfung, Natur.
- Durch die Landschaft fahren und die Natur ansehen.
- Strategie steigern den Blutdruck und macht Spaß, wenn man gewinnt.
- Die Wirkung des Wassers spüren – Eis tropfen lassen.
- Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. chines. Sprichwort.
- Reisen die Natur, die Welt bewundern, genießen. Kunstwerke durch Menschen geschaffen, bestaunen.
- Schritt für Schritt auf Gottes Weg.
- Beim guten Essen und Kochen, abschalten und genießen.
- Beim Singen und Beten vor dem Essen.
- Spielen, Begegnung mit (kleinen) Menschen. Begegnung mit dem göttlichen in jedem Menschen.
- Ich mag spontane, Situationen , die mich an Gott erinnern lassen.
- Beim Spielen mit meinen Kindern . Beim Bücher vorlesen.
- Ganz abschalte beim Spiel.
- Von Gott geführt.
- Leite mich nach deinem Rat.
- Genuss und Dankbarkeit, den Enkelkindern beim Spiel zuzuschauen.
- Kreativität fließen lassen.
- Mit den Tönen verschmelzen.
- Die Taize Gesänge sind für mich reine Meditation.
- Taize im herrlichen Burgund, da kann ich zu mir kommen.
- Lauschen und zur Ruhe kommen.
- Dankbarkeit über einen Anruf- ein gutes Gespräch.
- Computerspiele entspannen. (Keine Brettspiele)
- „Morning has broken“ – Ruhe, Sehnsucht
- Beim Reisen oder Wandern kann ich die Natur mit ihren Wunder erleben.
- Computer macht mir Freude und auch viel Kopfzerbrechen – ??? Unruhe.
- Beim Tanzen.
- Sonntags läuft morgens meistens meine CD mit christlichen Liedern – beim Tischdecken, beim Frühstück.
- Sich in die Musik fallen lassen.
- Gott lebt in meiner Symphonie.
- Entspannungsbad mit einem schönen Buch – lädt ein zum Träumen, beten, danken.
- Beim Rasieren merke ich immer meine Stimmung.
- Abschalten, Genuss beim Baden.
"Denkt also daran, dass der Herr auch in der Küche zwischen den Töpfen umhergeht und euch hilft, bei allem,was Ihr tut." (Theresa von Avila)